Aktuelles Schulleben 
 
 
 

 

 
Geschrieben von Gunnar Krosky

Juniorwahl zum Bundestag vom 22. bis 24.09.2021
Text von Fynn, 10 Rb, Fotos von der Medien AG

In der Woche von dem 20. September auf den 26. September wurden in vielen Schulen Deutschlands die Juniorwahlen durchgeführt - auch bei uns an der EKS in Homberg.

Text 1 

Die Juniorwahlen sind simulierte Wahlen, bei denen nicht volljährige Schüler in der Schule ihre Meinung zeigen können. Die Wahlergebnisse sind zwar nicht gültig, aber es zeigt, wie Deutschland vielleicht in Zukunft aussehen wird.

 Text 2

Neben dem Wählen wurden die Schülerinnen und Schüler auch mit der Aufgabe des Wahlausschusses betraut. Während der Wahl wurden einige Schüler zu ihrer Meinung befragt.
Vor allem die Siebtklässler haben sich sehr bereitwillig gegenüber unseren Fragen geäußert. Deutlich hervorgetan hat sich die Meinung, dass Ehrlichkeit sehr wichtig ist in der Politik und vereinzelte Stimmen sagten auch, dass mehr Fairness gegenüber anderen Parteien gezeigt werden müsse. Die Meinung zu den Wahlversprechen zeigte sich nur im Hintergrund.

Die allgemeine Meinung zu den Juniorwahlen ist, dass diese Art von Wahlen eine gute Idee sei, da vor allem Jüngere heutzutage ihre Meinung nur schwer deutlich machen können. Die Schülerin Emely Kulla sagte: „Die Wahlen sind eine gute Idee, vor allem durch den Lerneffekt für jüngere Schüler.“

 Text 3

Die meisten sagten auch, dass es gut sei, dass die Schüler erst ab der siebten Klasse teilnehmen dürfen, da jüngere Schüler noch nicht so in der Lage seien, richtig für sich zu wählen. Die meisten Schüler sagten auch aus, dass es keinen Druck von außen gäbe. Weder von Familie, Freunden oder Lehrern. Nur ein Mädchen aus der siebten Klasse gestand, dass viele ihrer Klassenkameraden meinten, dass gewisse Parteien schlecht seien und nicht gewählt werden dürften.

Auf die Frage ob es gerecht sei, dass man erst mit der Volljährigkeit offiziell wählen darf, gab es unterschiedliche Meinungen: der größte Teil denkt, dass man schon mit sechszehn Jahren wählen dürfen sollte - es gab aber auch die Meinung, dass die momentane Regelung gut sei, da man erst mit achtzehn wirklich für sich entscheiden kann, welche Partei man wählt.

Die Juniorwahlen wurden vorab im Rahmen des PoWi-Unterrichts vorbereitet – natürlich nicht parteiisch, sondern die Schüler mussten sich die Wahlwerbung anschauen und selber die wichtigen Positionen herausfinden und eine Bewertung für sich vornehmen.

 Text 4

Insgesamt war die Juniorwahl aus Sicht aller (sowohl Schüler als auch der Lehrkräfte und Organisatoren) ein Erfolg und so hofft man auf eine Fortsetzung für die kommenden Jahre.

Unter "Weiterlesen" sind weitere Fotos zur Juniorwahl zu sehen.

Wahlzettel 2   Wahlschein gegen Wahlberechtigungsschein 2

In der Wahlkabine 2   Wahlscheinabgabe 2   optimaler Wahlablauf 2

Film zur Juniorwahl 2   Filminterview 2

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