Aktuelles Schulleben 
 
 
 

 

 

Sprachförderung mit allen Sinnen: Wortschatzfelder „Tiere, Bauernhof und Natur“ ganzheitlich begegnen

Im November begab sich die Intensivklasse 1 auf die Spuren des Bauernhoflebens. Nach einer sprachlich vorbereitenden Unterrichtseinheit zum Thema Bauernhof, durften die Kinder und Jugendlichen direkt vor Ort ihre erlernten Sprachkenntnisse unter Beweis stellen und diese vertiefen. Es wurde der Hof mit seinen Tieren, Maschinen, Werkzeugen und Hofmitarbeitern kennengelernt. Hierbei kamen die Schüler/innen mit den dortigen Mitarbeitern ins Gespräch und erhielten wertvolle Informationen zur Milchgewinnung und zur Viehzucht. Neben der Erweiterung ihres Grundwortschatzes konnte somit auch bereits wichtiger Fachwortschatz direkt in der Praxis erworben werden. Die Schüler/innen zeigten sich insgesamt am Bauernhofleben sehr interessiert und halfen sogar aus eigener Initiative mit. Nach einer anschließenden Reflexionsphase zeigte sich, dass die Erkundungstour am Bauernhof für die komplette Lerngruppe ein oller Erfolg war.

  Kälbchenkl   Milchgewinnungkl   Milchfilterkl      Gruppenbildkl

Geschrieben von Michaela Hoos

Elternsprechtag an der EKS

In diesem Jahr findet der Elternsprechtag aufgrund der pandemischen Lage nicht wie sonst an einem Tag statt. Stattdessen sollen insbesondere Ende November und Anfang Dezember (KW 48) Gespräche durchführt werden. Das kann in telefonischer Form, schriftlich und vor Ort stattfinden, wobei Termine in der Schule so gewählt werden müssen, dass es zu keinen Wartezeiten und Personenansammlungen kommt.

Termine vereinbaren bzw. sprechen Sie bitte mit den Lehrkräften ab. Nutzen Sie dafür bitte die bekannten Kontaktmöglichkeiten und die Schul.Cloud.

Wir wünschen allen gute Gespräche.

Geschrieben von Gunnar Krosky

Gedenkveranstaltung in der Homberger Stadtkirche

In diesem Jahr gedachten unsere Schülerinnen und Schüler mit der SoR AG der Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule (BTHS) im Rahmen eines Gedenkkonzertes in der Homberger Stadtkirche den Opfern der Pogromnächte und des Antisemitismus.Pogrom 2021

Nach der Begrüßung durch Pfarrer Christian Utpatel und den Hinweis auf die Bedeutung des Erinnerns durch Bürgermeister Dr. Nico Ritz übernahm Tobi die Moderation des Beitrags unserer Schulen. Er machte deutlich, wie nah die Orte des Schreckens nicht nur räumlich sondern auch emotional verankert seien. Lea berichtete vom Schicksal Robert Katz', der seine Wohnstätte aufgeben, verkaufen und unter stark eingeschränkten Umständen weiterleben musste, bis er ins Konzentrationslager verschleppt wurde und schließlich an den Folgen des Aufenthalts starb. Die Fünftklässlerin Arwa stellte hervor, dass es kein Einzelschicksal war, denn Robert Weinstein wurde mehrfach aus seiner Wohnung gezerrt und durch die Straßen Felsbergs getreten, getrieben und menschenverachtend beschimpft. Auch obwohl sich diese Mitbürger für die Gesellschaft in verschiedenen Gremien und Sportvereinen einbrachten, spielte es für damalige Denkweise vieler Menschen keine Rolle mehr.
Im Abschlussplädoyer mahnte Zara an, wie aktuell der Hass und der Antisemitismus weiterhin seien. Panikräume werden für Synagogen empfohlen, antisemitische Gewahlttaten und Beleidigungen nehmen kontinuierlich zu. Das sei nicht zu akzeptieren und fordere von den Jugendlichen eine aktive Auseinandersetzung mit und Positionierung zur Thematik.
Auch das anschließende Konzert erreichte die gut 70 Besucherinnen und Besucher in der Kirche, das einen mit auf eine Reise durch die jüdische Geschichte nahm.

Diese besondere Veranstaltung wird nicht nur den Jugendlichen in Erinnerung bleiben - wider dem Vergessen.

 

Geschrieben von Gunnar Krosky

Schuleigener Hygieneplan gültig ab 15.11.2021

 

Hier finden Sie den aktuellen Hygieneplan mit der Bitte um Beachtung.

Geschrieben von Bianca Schulze

Gedenkveranstaltung zu den Pogromnächten

Einladung Pogrom 2021 08 11

Auch in diesem Jahr nimmt unsere Schule mit der Bundespräsident-Theodor-Heuss-Schule (BTHS) aktiv an der Gedenkveranstaltung in der Homberger Stadtkirche teil. Vor dem Konzert von Esther Lorenz und Peter Kuhz werden Schülerinnen und Schüler beider Schulen mit der kurzen Darstellung von Einzelschicksalen aus der Stadt und der Region an die Opfer des nationalsozialistischen Terror erinnern.

Geschrieben von Gunnar Krosky

Dritter Platz für die Erich Kästner-Schule

Im Rahmen der Juniorwahl nahm die Erich Kästner-Schule mit ihrem Filmbeitrag am deutschlandweiten Wettbewerb „Juniorwahl – Wir auch!“ teil und belegte den dritten Rang.

Ausschlaggebend für die Platzierung war die Anzahl der erzielten Klicks und Likes. Die WBFRB 1.2 von der BBS 1 im niedersächsischen Gifhorn und die Klasse 10a vom Lessing-Gymnasium in Lampertheim landeten vor der Medien-AG der EKS.

Die Schülerinnen und Schüler sind stolz auf ihren Erfolg: „Wir freuen uns darüber, dass wir den dritten Platz belegt haben. Es hat Spaß gemacht, den Kurzfilm zu produzieren“, so Nick.

„Zeigt allen anderen, wie die Juniorwahl bei euch läuft!“, lautete die Aufgabenstellung, die filmisch oder fotografisch umgesetzt werden musste. Die Medien AG begleitete die Juniorwahl über mehrere Tage, dabei entstanden zahlreiche Fotos, Berichte, Interviews und drei Videos.

Zuletzt portraitierte die AG das Ganztagsangebot der Erich Kästner-Schule.

Geschrieben von Sascha Kurzrock

 

 

Stolpersteinverlegung in Felsberg-Gensungen

In Kooperation mit der Drei-Burgen-Schule, Fuldatalschule und Bundespräsident-Theodor-Heuß-Schule gestalteten Schülerinnen und Schüler das Programm während der Stolpersteinverlegung mit.

Die Schülerinnen und Schüler der SoR-AG und Klasse 10H stellten das Leben von Alfred Weinstein in Dialogform dar. Dabei gingen sie insbesondere auf die Eigenschaften des gebürtigen Gensungers ein.

Geschrieben von Gunnar Krosky

Hier finden Sie den neuen Elternbrief vom 06.10.2021.

Geschrieben von Bianca Schulze

Juniorwahl zum Bundestag vom 22. bis 24.09.2021
Text von Fynn, 10 Rb, Fotos von der Medien AG

In der Woche von dem 20. September auf den 26. September wurden in vielen Schulen Deutschlands die Juniorwahlen durchgeführt - auch bei uns an der EKS in Homberg.

Text 1 

Die Juniorwahlen sind simulierte Wahlen, bei denen nicht volljährige Schüler in der Schule ihre Meinung zeigen können. Die Wahlergebnisse sind zwar nicht gültig, aber es zeigt, wie Deutschland vielleicht in Zukunft aussehen wird.

 Text 2

Neben dem Wählen wurden die Schülerinnen und Schüler auch mit der Aufgabe des Wahlausschusses betraut. Während der Wahl wurden einige Schüler zu ihrer Meinung befragt.
Vor allem die Siebtklässler haben sich sehr bereitwillig gegenüber unseren Fragen geäußert. Deutlich hervorgetan hat sich die Meinung, dass Ehrlichkeit sehr wichtig ist in der Politik und vereinzelte Stimmen sagten auch, dass mehr Fairness gegenüber anderen Parteien gezeigt werden müsse. Die Meinung zu den Wahlversprechen zeigte sich nur im Hintergrund.

Die allgemeine Meinung zu den Juniorwahlen ist, dass diese Art von Wahlen eine gute Idee sei, da vor allem Jüngere heutzutage ihre Meinung nur schwer deutlich machen können. Die Schülerin Emely Kulla sagte: „Die Wahlen sind eine gute Idee, vor allem durch den Lerneffekt für jüngere Schüler.“

 Text 3

Die meisten sagten auch, dass es gut sei, dass die Schüler erst ab der siebten Klasse teilnehmen dürfen, da jüngere Schüler noch nicht so in der Lage seien, richtig für sich zu wählen. Die meisten Schüler sagten auch aus, dass es keinen Druck von außen gäbe. Weder von Familie, Freunden oder Lehrern. Nur ein Mädchen aus der siebten Klasse gestand, dass viele ihrer Klassenkameraden meinten, dass gewisse Parteien schlecht seien und nicht gewählt werden dürften.

Auf die Frage ob es gerecht sei, dass man erst mit der Volljährigkeit offiziell wählen darf, gab es unterschiedliche Meinungen: der größte Teil denkt, dass man schon mit sechszehn Jahren wählen dürfen sollte - es gab aber auch die Meinung, dass die momentane Regelung gut sei, da man erst mit achtzehn wirklich für sich entscheiden kann, welche Partei man wählt.

Die Juniorwahlen wurden vorab im Rahmen des PoWi-Unterrichts vorbereitet – natürlich nicht parteiisch, sondern die Schüler mussten sich die Wahlwerbung anschauen und selber die wichtigen Positionen herausfinden und eine Bewertung für sich vornehmen.

 Text 4

Insgesamt war die Juniorwahl aus Sicht aller (sowohl Schüler als auch der Lehrkräfte und Organisatoren) ein Erfolg und so hofft man auf eine Fortsetzung für die kommenden Jahre.

Unter "Weiterlesen" sind weitere Fotos zur Juniorwahl zu sehen.

Geschrieben von Gunnar Krosky

Ausstellung gegen Hassreden im Internet

Im Rahmen der Interkulturellen Woche zeigt unsere Schule in Zusammenarbeit mit Judith Graap vom Internationalen Bund (IB) und Stadtteiltreff Homberg die Ausstellung "Stop Hate Speech - Demokratie to go". Reservierungen sind für unsere Klassen über LANiS oder Herrn Krosky möglich.

Hate Speech Ausstellung

Geschrieben von Gunnar Krosky

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